Marktbericht Versteigerung Bergland

Zuchtvieh-Versteigerung in Bergland vom 22. Jänner 2020

Zuchtviehversteigerung in Bergland am 22. Jänner 2020

Fleckvieh

Zuchtkälber
Die 86 weiblichen Fleckviehzuchtkälber der Klasse 2b wurden im Schnitt um 583 Euro vermarktet, was einen Preisanstieg von 140 € im Vergleich zur vorigen Versteigerung bedeutet.  

Zuchtstiere
Die 9 Natursprungstiere wurden zum Durchschnittspreis von 1987 Euro vermarktet. Für 2.620 Euro konnte ein hochtypisierter Mitras – Sohn vom Zuchtbetrieb Lechner aus Wilhelmsburg verkauft werden.

Erstlingskühe
Der  Durchschnittspreis lag bei den 102 vermarkteten Jungkühen bei 1.840 Euro, das ist ein Preisanstieg von rund 110 Euro. Die vorgereihten Jungkühe wechselten im Schnitt um 2.070 Euro den Besitzer. Die begehrteste Kuh wechselte um 2320 € den Besitzer. Es war dies eine genetisch hornlose GS Wladimir Tochter vom Betrieb Heindl (Hofstetten-Grünau).

Kalbinnen
Von 300 aufgetriebenen Kalbinnen wurden 289 Stück um durchschnittlich 1.814 Euro verkauft.

Holstein
Bei fünf verkauften Holstein-Erstlingskühen konnte ein guter Durchschnittspreis von 1.720 Euro erzielt werden. Zum Tageshöchstpreis von 2.320 wurde eine GS Idipfal Tochter vom Betrieb Papst aus Strengberg verkauft.

Braunvieh
Die angebotene Braunviehkalbin wurde um 1.520 Euro verkauft.


Wir möchten uns bei allen Käufern sehr herzlich bedanken und wünschen Ihnen viel Glück im Stall mit den erworbenen Tieren und laden herzlich zur nächsten Versteigerung am 26. Februar 2020 in Bergland ein.

 

Martin König