Marktbericht Versteigerung Bergland

Bergland, 03. März 2021

Bergland, am 14.04.2021

ZUCHTKÄLBER

Die 82 weiblichen Fleckviehzuchtkälber der Klasse 2b wurden gut nachgefragt und erzielten im Schnitt 583 Euro. Das gut entwickelte Kalb der Kombination Wobbler aus GS Heiduck, gezüchtet von der Familie Mayerhofer aus Sankt Veit, wurde für 780 Euro vermarktet.

ZUCHTSTIERE

Von den 9 angebotenen Natursprungstieren wurden 8 zu einem Duchschnittspreis von zufriedenstellenden 2.075 Euro vermarktet. Den Höchstpreis des Tages erzielte ein mischerbig hornloser GS Instagram aus Mahango Sohn vom Züchter Zuber aus Altenmarkt an der Triesting.

JUNGKÜHE

Der Durchschnittspreis lag bei den 49 Jungkühen bei beachtlichen 2.080 Euro. Die Gruppe von 5 exzellenten, vorgereihten Jungkühen wechselte im Schnitt um sehr zufriedenstellende 2.324 Euro den Besitzer. Die begehrteste Kuh wechselte um 2.500 Euro den Besitzer. Es war dies eine sehr leistungsbereite GS Herzblut aus GS Panama Tochter vom Betrieb Baumann aus Laab im Walde.

KALBINNEN

Von den 181 aufgetriebenen Kalbinnen wurden 179 Stück um 1.890 Euro verkauft. Die beiden teuersten Kalbinnen erlösten 2360 Euro. Es waren dies eine GS Hut ab Tochter vom Betrieb Fischer aus Altenmarkt und eine Dell Tochter vom Betrieb Handler aus Lichtenegg.

BROWN SWISS

Die angebotene Brown Swiss Jungkuh vom Betrieb Heigl aus Allhartsberg kostete 2.240 Euro.

Die 4 angebotenen Kalbinnen wurden zu durchschnittlich 1.790 Euro vermarktet.

HOLSTEIN

Insgesamt wurde eine Gruppe von 6 Jungkühen, 2 Kühen und 2 Kalbinnen der Rasse Holstein verkauft. Die  Jungkühe erzielten im Schnitt einen Preis von 1.957 Euro. Die teuerste Jungkuh konnte für 2.240 Euro vermarktet werden. Dies war eine Kingpin – Tochter vom Betrieb Bauer aus Bad Traunstein.

Die Kalbinnen wechselten für 1.670 Euro den Besitzer.
 

Wir möchten uns bei allen Käufern sehr herzlich bedanken und wünschen ihnen viel Glück im Stall mit den erworbenen Tieren und laden herzlich zur nächsten Versteigerung am 19. Mai 2021 ein.

Die gesamte Preisstatistik finden Sie hier

Ing. Martin König